Community Management

Ein Blick auf das Online Community Management: Tipps und Grundlagen

Ein effektives Online Community Management ist wie ein Turbo-Boost für eure Marke – nicht nur im digitalen Raum, sondern auch darüber hinaus. Eure Community-Mitglieder werden zu wertvollen Markenbotschaftern, die neue Abonnenten und Kunden anziehen und somit eine wertvolle Ressource für euer Unternehmen darstellen.

Aber wie gestaltet man erfolgreich ein Community-Management? Hier sind einige Grundlagen und Tipps:

Community-Typen verstehen: Das SPACES-Modell

Spaces Modell

Es gibt verschiedene Arten des Community-Managements, und keine Einheitsgröße passt für alle. Das SPACES-Modell, entwickelt von den Community-Experten bei CMX, hilft dabei, die verschiedenen Community-Typen zu verstehen und zu entziffern.

Support

Diese Community ist da, um Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten. Sie ist hilfsbereit und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Product

Hier dreht sich alles um die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen. Die Community wird zur Quelle wertvoller Informationen und Ideen, um euer Angebot noch besser zu machen.

Acquisition

Diese Community wird zu euren loyalen Markenbotschaftern. Sie helfen dabei, eure Marke bekannt zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Sie sind wie eure Superfans, die überall von euren Produkten schwärmen.

Content

Die Mitglieder dieser Community liefern Inhalte und Dienstleistungen, die mit euren Produkten verbunden sind. Sie sind sehr kreativ und versorgen euch mit spannenden Inhalten.

Engagement

In dieser Community geht es um gemeinsame Interessen und Leidenschaften im Zusammenhang mit eurem Unternehmen und euren Produkten. Sie ist wie eine Versammlung von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig inspirieren und unterstützen.

Success

Erfolgs-Communities fördern Produktadoption und Kundenbindung durch Vernetzung, Wissensaustausch und Schulung, wobei Kennzahlen wie aktive Benutzer, Neuanmeldungen und Kundenzufriedenheit im Fokus stehen.

Jede Art von Community hat ihre eigene Bedeutung und kann euch dabei helfen, eure Ziele zu erreichen. Also überlegt euch, welcher Community-Typ am besten zu eurem Unternehmen passt, und wir werden euch helfen, eure Community aufzubauen und zu stärken.

Grundlagen einer erfolgreichen Strategie

Ziele festlegen

Es ist essenziell, klare und messbare Ziele für das Community Management zu setzen. Die SMART-Methode hilft dabei sicherzustellen, dass diese Ziele präzise formuliert und realistisch sind. Durch die Anwendung dieser Methode können wir eure Community-Management-Ziele klar definieren, den Fortschritt überwachen und sicherstellen, dass eure Bemühungen einen positiven Einfluss auf euer Unternehmen haben.

Smart_Methode_
Specific

Die SMART-Methode erfordert klare und präzise Formulierungen, damit Ziele eindeutig verstanden werden

Measurable

Jedes Ziel muss messbare Kriterien haben, um den Fortschritt objektiv verfolgen zu können.

Achievable

DieMe thode legt viel Wert darauf, dass Ziele realistisch und erreichbar sind, um Frustration zu vermeiden.

Relevant

Es ist wichtig, dass die gesetzten Ziele in einem größeren Kontext relevant und bedeutsam sind.

Time-bound

Die SMART-Methode betont die Festlegung klarer Zeitvorgaben, um die Zielerreichung zeitlich zu begrenzen.

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Zielgruppe definieren

In unserer Persona- und Zielgruppenanalyse gehen wir mit euch auf eine spannende Entdeckungsreise, um eure aktuellen Kunden besser kennenzulernen und eure Wunschkunden genauer zu definieren. Gemeinsam erarbeiten wir detaillierte Profile eurer Zielgruppen, indem wir ihre Demografie, Interessen, Bedürfnisse, Herausforderungen und Verhaltensweisen analysieren.

Wir möchten verstehen, wer eure Kunden sind, was sie antreibt und wie ihr sie am besten erreichen könnt. Dazu betrachten wir nicht nur Faktoren wie Alter, Geschlecht und Standort, sondern gehen tiefer in ihre Lebenssituationen, Gewohnheiten und Einstellungen.

Besucht gerne unseren Abschnitt auf der Webseite, um weitere Informationen zu erhalten und kontaktiert uns, um eure Persona- und Zielgruppenanalyse zu starten.

 

Plattform auswählen

Welche Plattform ist die richtige für euch: Facebook, Instagram, LinkedIn oder TikTok? Das hängt von eurer Zielgruppe und euren Zielen ab. XING und LinkedIn sind super für Business-Kontakte, während TikTok und Instagram eher für ein junges Publikum geeignet sind. Die meisten Unternehmen sind auch auf Facebook aktiv. Wir helfen euch herauszufinden, wo eure Zielgruppe unterwegs ist und welche Plattform am besten zu euch passt. Lasst uns gemeinsam die richtige Wahl treffen!

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Metriken zur Messung/Überprüfung festlegen

Es geht nicht nur um die Anzahl der Community-Mitglieder (auch bekannt als Follower), sondern vielmehr um die Interaktion und Engagement innerhalb der Community. Eine große Anzahl an Mitgliedern sieht zwar beeindruckend aus, ist jedoch wenig wertvoll, wenn es keine Interaktion gibt. Manchmal ist es sogar besser, die Mitgliederzahl zu begrenzen, besonders in speziellen Gruppen, die sich nur an bestimmte Nutzer richten.

Messen

Je nach Art der Community sind folgende Metriken von Bedeutung:

  • Engagement: Wie aktiv sind die Community-Mitglieder? Wie viele Likes, Kommentare und Shares gibt es auf Beiträge?
  • Anzahl der Diskussionsteilnehmer: Wie viele Mitglieder beteiligen sich aktiv an den Diskussionen und bringen ihre Meinungen ein?
  • Traffic zur Unternehmens-Webseite: Wie viele Besucher werden von der Community auf eure Webseite geleitet?
  • Conversion Rate: Wie viele Community-Mitglieder werden tatsächlich zu Kunden und führen gewünschte Aktionen durch?
  • Kundenzufriedenheit: Wie zufrieden sind die Community-Mitglieder mit eurem Unternehmen, euren Produkten oder eurem Service?

Diese Metriken helfen euch dabei, den Erfolg eurer Community zu messen und zu verbessern. Gemeinsam finden wir die richtigen Kennzahlen, um euer Community-Management effektiv zu gestalten.

Guidelines erstellen und definieren

Wenn ihr eine Community aufbaut, ist es wichtig, einen coolen Rahmen für den Austausch zu schaffen. Das Ganze soll von Anfang an klar definiert sein und am besten an einer zentralen Stelle wie eurer Firmenwebsite veröffentlicht werden. Das gilt besonders, wenn ihr eine Facebook-Gruppe oder ein Online-Forum für eure Community oder potenzielle Kunden einrichtet.

Legt klare Regeln und Richtlinien fest, damit sich alle wohlfühlen und respektvoll miteinander umgehen. Ihr könnt zum Beispiel bestimmte Themen festlegen, über die in der Community diskutiert werden kann, oder Verhaltensstandards einführen. Vielleicht möchtet ihr auch ein paar Moderationsrichtlinien aufstellen, um das Ganze im Griff zu haben.

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Netiquette

Macht den Rahmen eurer Community transparent und leicht zugänglich, damit alle wissen, worauf sie sich einlassen. Das schafft Klarheit und sorgt für ein positives Community-Erlebnis. Denn am Ende geht es darum, dass sich alle Mitglieder wohlfühlen und aktiv mitmachen können.

Guidelines, auch bekannt als Netiquette, sind super wichtig, um eine freundliche und respektvolle Kommunikation in eurer Community zu fördern. Sie helfen auch potenziellen Mitgliedern zu verstehen, welche Verhaltensweisen erwünscht sind und welche nicht so cool sind.

Mit Guidelines könnt ihr auch euer Unternehmen vor möglichen Imageschäden schützen, indem ihr klarstellt, dass unangebrachte Kommentare nicht eure Meinung repräsentieren.

 

Wir stehen euch zur Seite und geben euch Tipps, wie und wann ihr Guidelines am besten einsetzen könnt. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass eure Community ein Ort ist, an dem sich alle wohl und respektiert fühlen

Community aufbauen

In den sozialen Netzwerken ist es wichtig, eure Community immer wieder mit frischem Content zu versorgen, damit das Interesse nicht im Handumdrehen verfliegt. Aber Vorsicht, es geht nicht darum, eure Follower mit einer endlosen Flut an Beiträgen zu erschlagen. Denn wenn ihr zu viel auf einmal raushaut, besteht die Gefahr, dass eure Fans die Nase voll haben und sich abwenden.

Die richtige Frequenz hängt von der Plattform ab, auf der ihr unterwegs seid. LinkedIn ist ein bisschen wie ein feines Essen – hier sollte man etwas sparsamer sein. Aber auf Facebook und Instagram könnt ihr ruhig etwas großzügiger sein und öfter mal was posten. Denkt aber daran, dass jede Community ihre eigene Persönlichkeit hat und unterschiedlich reagiert.

Keine Sorge, wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite, um die perfekte Frequenz für euer Unternehmen zu finden. Und mit unseren coolen Monitoring-Tools behaltet ihr immer den Überblick über eure Aktivitäten.

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like_heart

Und übrigens, in unserem super spannenden Workshop "Online-Community-Management" verraten wir euch, wie ihr am besten auf Kommentare eingeht und wie oft ihr in die Tasten hauen solltet. Außerdem zeigen wir euch, welche Plattform am besten zu euch passt. Also, lasst uns zusammen eure Community rocken und für eine Menge Spaß und Interaktionen sorgen!

Follower, das sind die coolen Leute, die euer Profil abonniert haben und gespannt auf eure Inhalte warten. Der Begriff Follower stammt hauptsächlich von Twitter, wo man mit einem Klick auf "follow" die Tweets anderer User abonniert.

Aber lasst uns hier nichts durcheinanderbringen! Nur weil jemand euch folgt, heißt das noch lange nicht, dass er direkt euer Kunde ist. Es sind einfach Leute, die Interesse an eurem Unternehmen haben und auf der Plattform mit euch verbunden sein möchten. Kunden werden sie vielleicht später, aber dafür muss man noch ein paar weitere Schritte gehen.

Die Conversion Rate ist sozusagen euer Maßstab für Erfolg! Sie gibt an, wie viele Leute tatsächlich von Interessenten zu zahlenden Kunden geworden sind. Wenn jemand eure Webseite besucht oder auf einen Link klickt und dann eine Aktion durchführt, wie einen Kauf tätigen oder etwas herunterladen, ist das eine Conversion. Je höher eure Conversion Rate, desto besser!

Es ist wie ein magischer Moment, wenn aus neugierigen Besuchern echte zahlende Kunden werden. Das ist letztendlich das Ziel, auf das ihr hinarbeitet. Also immer schön die Conversion Rate im Auge behalten und schauen, wie ihr sie verbessern könnt, um euer Business zum Erfolg zu führen!

Netiquette, das klingt fast wie ein Geheimcode für das Miteinander im Internet. Aber keine Sorge, es ist eigentlich ganz einfach. Netiquette ist eine Art Benimmregeln für das Online-Leben.

Stellt euch vor, ihr betretet eine virtuelle Welt, in der ihr mit anderen Menschen kommuniziert. Wie würdet ihr euch verhalten? Genau, höflich und respektvoll. Und darum geht es bei der Netiquette. Es sind soziale Regeln, die uns daran erinnern, wie wir uns in der digitalen Welt verhalten sollten.

Egal, ob ihr eine private Nachricht schreibt, in einem Forum diskutiert oder in sozialen Medien unterwegs seid, die Netiquette hilft uns dabei, respektvoll miteinander umzugehen. Es ist eine Art Leitfaden, der uns sagt, was angemessen ist und was nicht.

Natürlich sind diese Regeln nicht in Stein gemeißelt und es gibt immer Raum für individuelle Ausdrucksformen. Aber im Großen und Ganzen sind sie eine Art Anstandsregeln für das Online-Leben.

Social Media Monitoring, das klingt nach einer Art Detektivarbeit in den sozialen Medien. Aber keine Sorge, es ist weniger James Bond und mehr Datenanalyse.

Stellt euch vor, ihr möchtet wissen, was die Leute über euer Unternehmen, eure Marke oder eure Produkte in den sozialen Netzwerken sagen. Genau dafür ist das Social Media Monitoring da. Es beobachtet und analysiert die Inhalte, die von Redakteuren und Nutzern in den sozialen Medien erstellt werden.

Es ist wie ein Spürhund, der durch die Weiten des Internets schnüffelt und euch sagt, was die Menschen über euch denken. Ihr könnt herausfinden, welche Meinungen und Erfahrungen die Leute teilen, welche Trends und Themen gerade angesagt sind und wie eure Marke oder euer Unternehmen wahrgenommen wird.

Das Social Media Monitoring ermöglicht es euch, einen Finger am Puls der Online-Welt zu haben. Es hilft euch dabei, eure Marketingstrategien anzupassen, eure Kunden besser zu verstehen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

    Na, Lust bekommen eine eigene Community aufzubauen? Dann nehmt noch heute Kontakt zu uns auf!




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    „Hinter jedem Tweet, Share und Kauf steckt eine Person.
    Kümmere dich mehr um diese Person als um den Rest.“

    – Shafqat Islam